Frankfurt / Wein

Neues aus Frankfurt/Wein.

Neue Jahrgänge der Domaine Christian Salmon


Mit Spannung haben wir auf die neuen Weine der Domaine Christian Salmon gewartet. Bei der ersten Verkostung war schon klar, das Armand Salmon mit den neuen Jahrgängen die Qualität erneut steigern konnte. Nun ist die Lieferung von der Loire eingetroffen und die Weine sind nachverkostet. Wenn auch beim Pouilly-Fume, sowie bei Sancerre blanc und rouge, die Jugendlichkeit noch erkennbar ist, sind sie schon am Beginn Ihrer Trinkreife angekommen. Alle werden sich in den nächsten Monaten noch weiter ausbalancieren und dadurch eine weitere Steigerung der Qualität erleben. Der Rosé ist heute schon sehr ausgewogen und besticht durch Harmonie und Frische. Hier die Verkostungsnotizen, anhand derer Sie sich einen detaillierten Eindruck über die Weine verschaffen können.

2010 Sancerre blanc
Sehr helle, klare Farbe. In der Nase mittelkräftig. Gute Balance zwischen Frucht und feinen Kräuternoten, Stachelbeere, reife, gelbe Melone, ganz fein Erdbeere. Im Mund erst geschmeidig und zurückhalten, steigert er sich in eine langanhaltendes, schlankes und mineralisches Finale, knackig, obwohl das feine Säuregerüst eher zurückhaltend ist. Begleiter zu leichten Pastagerichten oder herzhaften Salaten. (Verkostungsnotiz vom 02.04.2010)

2010 Pouilly-Fume
In der Nase gibt sich der Sauvignon blanc deutlich zu erkennen. Kräftige Fruchtaromen, deutlich Stachelbeere, frisches Gras, wenig Birne, wirkt noch etwas grün. Im Mund finden sich die Aromen der Nase wieder, jedoch etwas überlagert von feinen, mineralischen Noten, schöne Fülle, noch nicht ganz ausbalanciert, feines, langes Finale. Begleiter  zu kräftigen Pastagerichten, Fisch mit kräftigem Eigengeschmack (Seeteufel, St. Pierre, Rotbarbe oder kurzgebratenem Kalbfleisch. (Verkostungsnotiz vom 02.04.2011)

2007 Le Chene Marchand
Deutliche Reife in der Nase, dicht, ölig, fleischig, vegetalische Aromen, Pilze, Laub/Unterholz.  Im Mund kräftig und füllig, sehr schön ausgewogen, etwas Birne, Mineralität, zum Ende hin wieder leicht vegetalisch. Feine und doch zupackende Säure, kein bisschen müde, mittellanges Finale. (Unbedingt grosse Gläser benützen.) Begleiter zu Schmorgerichten mit hellem Fleisch oder kurzgebratenem Rindfleisch, würzige Gemüse. (Verkostungsnotiz vom 02.04.2011)

2010 Sancerre rose
In der Nase frisch und ausgewogen, feine, nicht überladende Frucht, Erdbeeren, Himbeere, etwas Hagebutte. Im Mund eine schöne Fülle, cremig, etwas Himbeere, feine Bitterstoffe, körperreich, Säure sehr zurückhaltend und doch subtil animierend. Feines mittellanges Finale. Ein toller Rosé, frisch und ausgewogen, ein Terassenwein für Anspruchsvolle. Begleitet aber auch frische Salate und leichte, würzige Fischgerichte. (Verkostungsnotiz vom 02.04.2011)

2009 Sancerre rouge
In der Nase frisch, filigran mit einer gewissen Nobles, rote Früchte, Sauerkirsche. Im Mund weich und geschmeidig, sehr feines Tanningerüst, etwas Café, zarte Röstnöten, Kirsche, feine Würze, dezentes, langes Finale. Der Sancerre rouge macht richtig Spass, ein Allronder. Leicht gekühlt zu kräftigen Pasta Gerichten mit Fleisch, zu kurzgebratenem Kalb- oder Rindfleisch, oder einfach nur so. Ich kann ihn mir jedoch auch zu feinen Wildgerichten vorstellen.
(Verkostungsnotiz vom 02.04.2011)

04.04.2011

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