Frankfurt / Wein

Neues aus Frankfurt/Wein.

Gault&Millau 2017


Alle Jahr wieder...kommt im November eine der Bibeln des deutschen Wein-Connoisseurs auf den Markt – der Gault&Millau. Vor einigen Tagen war es wieder soweit. Und selbstverständlich gibt es auch in diesem Jahr wieder kontroverse Diskussionen über die Ergebnisse. Auch wir stehen manchmal etwas ungläubig vor mancher Entscheidung und können nachvollziehen, dass manch einer den Testern Unfähigkeit oder Parteinahme ankreidet. Sei es hinsichtlich der Gesamtbewertung des Weinguts, oder auch der Einschätzung der einzelnen Weine. Aber darauf will ich jetzt gar nicht näher eingehen. Vielmehr freuen wir uns mit den Winzern aus unserem Sortiment darüber, dass sie ihre guten Bewertungen verteidigen konnten, und beglückwünschen diejenigen die es geschafft haben, wieder eine Traube mehr zu bekommen.

Simone Adams aus Ingelheim bekommt die erste Traube.
Titel: Verlässliche Betriebe mit einer ordentlichen Standardqualität.
Ordentliche Standardqualität? Ok, da ist sie gerade wieder, meine Ungläubigkeit. Die Weine von Simone, die in den letzten Jahren eine kontinuierliche und markante Qualitätssteigerung vorweisen als ordentliche Standardqualität zu bezeichnen, das grenzt tatsächlich an Unverschämtheit - oder an Unvermögen. Sorry, aber an dem Punkt muss ich deutlich werden.

Frank John mit seinem Hirschhorner Weinkontor bekommt die zweite Traube.
Titel: Gute Erzeuger, die mehr als das Alltägliche bieten.

Jens Zimmerle vom Weingut Zimmerle im württembergischen Korb und die Familie Jülg aus Schweigen in der Pfalz erhalten die dritte Traube.
Titel: Sehr gute Erzeuger, die seit Jahren konstant hohe Qualität liefern

Und auch die Anzahl der Champions League Mitglieder in unseren Regalen hat sich wieder erhöht. Cornelius Dönnhoff von der Nahe bekommt die fünfte Traube zurück und die Weingüter Peter-Jakob Kühn aus dem Rheingau, sowie Forstmeister Geltz-Zilliken von der Saar, sind in die Top-Riege aufgestiegen.

Titel: Höchstnote für die weltbesten Weinerzeuger

Aber damit nicht genug. Forstmeister Geltz-Zilliken krönt seinen Aufstieg in diesem Jahr noch mit dem Titel „Winzer des Jahres“. Es freut uns immer sehr, wenn Weingüter, die wir oft schon seit mehreren Jahren begleiten, auch in der Öffentlichkeit die Anerkennung bekommen, die sie verdienen. Und am Ende sind wir aber auch stolz darauf, dass wir viele dieser Adressen schon im Sortiment hatten, bevor die Wein-Guides darauf aufmerksam wurden. Und in diesem Sinne werden wir auch weiterhin die Augen aufhalten, nach neuen und spannenden Weinen – für Ihren und unseren Genuss.

21.11.2016  F/W

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